|
Der Kennel von Jamali hat sich der Rhodesian Ridgeback Zucht gwidmet.
Mit 2 wunderschönen Hündinnen haben sie mit viel Liebe eine Liebhaber- und Hobbyzucht aufgebaut.
Hier nun einiges wissenswertes zur Rassse des Rhodesian Ridgeback...
Die Geschichte des Rhodesian Ridgeback
- der Löwe unter den Hunden -
Einst von europäischen Siedlern in Südafrika als strubbeliger Hottentottenköter abgetan, ist der Ridgeback heute eine unübertreffliche Kombination aus Kraft, Gelassenheit und Eleganz.
Seine Vorfahren waren wahrscheinlich die afrikanischen Hottentotten- hunde, welche schon im 15. Jahrhundert in Südafrika das Vieh der Eingeborenen vor Löwen und Leoparden beschützten.
Und so begann er, sie mit europäischen Jagdhunden wie zum Beispiel der Deutschen Dogge zu kreuzen.
Sie wurden immer beliebter und bald schon wurden Vereine gegründet, die es sich zum Ziel setzten, aus dem Löwenhund eine eigene Rasse zu machen.
Das Hauptaugenmerk ist auf Beweglichkeit, Eleganz und funktionale Gesundheit ohne Tendenzen zu einer, massigen Erscheinung zu legen.
Die Unterkante der Wirbel dürfen nicht über das obere Drittel des Rückenkamms hinausgehen.
Nur an der Brust schimmert es meist heller und an den Ohren und der Schnauze dunkler. Ganz im Gegenteil.
Dennoch ist er für Anfänger weniger geeignet, denn für diesen sensiblen Dickkopf sollte man viel Erfahrung und Verständnis aufbringen können.
Hat man ihn einmal für sich gewonnen, dann würde dieser Hund für seinen Besitzer durch das Feuer gehen.
Richtig gehalten ist der Ridgeback ruhig, gelassen und besonnen.
Er will immer Mittelpunkt sein.
Denn er nimmt gerne regen Anteil an allem, was mit ihm und um ihn herum geschieht.
Da er sehr kräftig gebaut ist, sollte er konsequent gehalten und von klein auf mit den Grundbegriffen der Erziehung konfrontiert werden.
Seine Erziehung fordert enorm viel Einführungsvermögen, Geduld und Konsequenz.
Zu leicht lässt er sich dann vielleicht zu unerwünschter Angriffslust hinreißen.
Er braucht, im erwachsenen Alter, ausgedehnte Spaziergänge, Abwechslung und kontrollierte Beschäftigung, die er sich, wenn Sie sie ihm nicht in nötigem Ausmaß bieten selber holt.
Bringen Sie, vor allem während seiner ersten Lebensjahre, zeitliche Opfer und besuchen Sie regelmäßig Welpenprägungs-Spielstunden, Junghunde-Förderungsgruppen und Erziehungskurse ab ca. 4-5 Monaten.
Lassen Sie nichts unbeantwortet und orientieren Sie sich vor dem Kauf ausführlich.
Können Sie aber all das leisten, dann haben Sie einen treuen Gefährten an Ihrer Seite.
|